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Unsere Themen im Hunde Ratgeber

Bewegung & Hundesport

Ausdauersport für Hunde: Worauf kommt es beim Hundesport an?

Fragestellung:
Ich möchte mit meinem Hund Ausdauersport machen. Worauf muss ich beim Hundesport achten?

Tierärztin Barbara Welsch:
Bevor Sie anfangen, mit Ihrem Hund ernsthaft Hundesport zu betreiben, sollten Sie ihn von einem Tierarzt untersuchen lassen. Wichtig ist, dass Herz, Kreislauf und Atmungssystem gesund sind und sein Bewegungsapparat ausgewachsen und leistungsfähig ist. Beginnen Sie dann mit kleinen Einheiten, zum Beispiel fünf Minuten leichtem Trab im Wechsel mit fünf Minuten flottem Schritt über zwanzig Minuten, und steigern Sie die Anforderungen z. B. durch den Einbezug von Hindernissen erst, wenn Ihr Hund das bisher Verlangte spielend meistert. Wärmen Sie sich und Ihren Vierbeiner vor jedem Training mit Lockerungsübungen und einem kurzen Spaziergang im flotten Schritt auf und lassen Sie Ihr gemeinsames Training langsam ausklingen.

Die körperliche Belastbarkeit der Tiere und ihre Eignung für konkrete Hundesportarten hängt dabei stark von ihrer Rasse, ihrem Alter, dem Gesundheits- und dem Trainingszustand ab. Daher können hier keine pauschalen Empfehlungen zur Dauer der Bewegung und Hundesportart gegeben werden. Eine Faustregel besagt jedoch, dass Hunde nie bis zur Erschöpfung laufen oder spielen sollten. Wenn die Tiere hecheln, sollten Sie den Hundesport unterbrechen, bis sich die Atmung wieder beruhigt hat. Hunde, die gar keine Ruhe geben mögen, kann man versuchen, mit Gehorsamsübungen, Suchspielen oder anderen mentalen Herausforderungen als Alternative zu Sportarten „müde“ zu machen. In Ihrem ZOO & Co. Fachmarkt gibt es jede Menge spannendes Zubehör für die mentale Beschäftigung Ihres Vierbeiners.

Körperliche Belastbarkeit – Bewegung des Hundes im Frühjahr

Fragestellung:
Unser Hund geht bei Kälte und Nässe nicht gerne raus. Daher haben wir im Winter die Gassigänge mit ihm auf das Nötigste beschränkt. Jetzt im Frühjahr ist seine Bewegungsfreude wieder zurückgekehrt und er kann gar nicht genug spielen und toben. Meine Frage nun: Kann ihm zu viel Bewegung schaden?

Tierärztin Barbara Welsch:
Im Gegensatz zu der weitverbreiteten Ansicht, dass Tiere instinktiv ihre körperlichen Grenzen kennen und schon aufhören sich zu bewegen, wenn es zu viel wird, können sich Hunde tatsächlich körperlich überfordern. Folgen solch einer Überforderung können dann Muskelkater, Zerrungen, Bänderrisse und sogar Übermüdungsbrüche der Knochen sein. Für untrainierte Hunde, die nach einem gemütlichen Winter auf dem Sofa wieder draußen toben, ist das Risiko einer körperlichen Überforderung besonders hoch. Daher sollte man als Hundehalter den Hund im Frühjahr nur langsam hochtrainieren.

 


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Alles zu Hunde-Ernährung: Gesundes Kraftfutter

„Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen“ weiß der Volksmund zu berichten. Diese grundlegende Weisheit gilt gleichermaßen für den Menschen und für seinen besten Freund – den Hund. Die Ernährung der geliebten Vierbeiner sollte daher einen genauso hohen Stellenwert haben, wie die eigene. Wir von ZOO & Co. haben die wichtigsten Regeln und Ernährungstipps für Hunde zusammengestellt. Die Zusammensetzung des Futters ist dabei nur ein Aspekt,  die richtige Ernährung für Hunde ist noch vielschichtiger.

Gesundes Futter für Ihren Hund

Hunde-Erziehung: So ziehen Sie Welpen richtig auf

Die Welpen-Erziehung ist ein grundlegendes Thema für alle Hundebesitzer. Sie umfasst alle Aspekte des Hundealltags, wie z.B. das Gassi-Gehen oder der Aufenthalt in der Wohnung. Was für ältere Hunde nämlich bereits Routine ist, ist für den Welpen absolutes Neuland und sei es nur das Laufen an der Leine. Doch auch erwachsene Hunde lernen nie aus. Beim Hunde-Sport oder beim Kommunizieren mit dem Hund ist Hunde-Erziehung ebenfalls ein großes Thema. Anfangs haben Sie auf die Erziehung allerdings noch keinen Einfluss.

So erziehen Sie Welpen